Dieses Wochenende 5 + 20 Freispiele!

March 13th, 2012

Dieses Wochenende 5 + 20 Freispiele!
geschrieben von Alfons am 2 März, 2012 Für alle Schnäppchenjäger unter den Casino-Spielern gibt es gerade wieder an diesem Wochenende 5 Freispiele im Betsson Casino.Wer eine Einzahlung von mindestens 10,00 Euro vornimms und den Betrag zum Casino transferiert, bekommt am Tag nach der Einzahlung um ca. 14:00 Uhr 20 weitere Freidrehs für das Spiel Excalibur. Insgesamt gibt es also im Betsson bis zu 25 Echtgeld-Gratisspiele. So geht’s: Loggt euch im Besson ein und sucht den Spielautomaten Excalibur. Dann gibt es direkt 5 Freispiele. Um die genannten 20 Free Spins zu bekommen, müssen eben 10 Euro eingezahlt werden. Diese 20 Extraspiele gibt es nicht gleich, sondern erst am Tag darauf um 14:00 Uhr. Die Aktion läuft bis einschließlich Sonntag! Für alle zur Erinnerung: Excalibur ist ein toller Slot-Automat mit mit 5 Rollen, 20 Linien und Free Spins, Scattergewinnen und Wildsymbolen. Es erinnert ein wenig an die Tempelritter oder ein paar mytische Filmchen aus dem Fernsehen.

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Book of Ra spielen

March 11th, 2012

Book of Ra spielen
Book of Ra ist natürlich die Novoline Legende und sollte keinem Fan von Spielautomaten unbekannt sein. Wer Book of Ra online spielen möchte, muss sich zunächst kurz im Stargames Casino anmelden. Damit verpflichtet man sich in keinster Weise dazu, um echtes Geld zu spielen: zur Anmeldung Das Stargames Casino bietet Book of Ra in einer Deluxe Variante, die im Gegensatz zur Spielhallenversion ordentlich aufgepeppt wurde. Viel Spaß! Book of Ra spielen oder Novoline Casino Test lesen

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Grundlegende Tipps für Online-Backgammon

March 2nd, 2012

Grundlegende Tipps für Online-Backgammon
Online Backgammon kann großen Spaß machen – vor allem dann, wenn man gewinnt. Obwohl zum Backgammon natürlich eine ganze Menge Glück gehört, braucht es auch sehr viel Können! Und zwar mehr davon, als einem Einsteiger vielleicht bewusst ist. Wenn Sie also vorhaben, Online Backgammon zu spielen, sollten Sie sich an diese grundlegenden strategischen Tipps erinnern: Behalten Sie Ihr Home-Board im Auge Beim Backgammon ist es oft so, dass ein Spieler, der weit zurück liegt, sich erfolgreich wieder ins Spiel bringen kann, wenn er einen einzelnen Spielstein des Gegners aus dem Rennen wirft. Besonders erfolgreich ist das dann, wenn das eigene Home-Board so aufgebaut ist, dass der Gegner es schwer hat, seinen Spielstein wieder ins Spiel einzubringen! Behalten Sie also während des Spiels immer Ihr Home-Board im Auge, denn hierüber muss der Gegner mit seinen Spielsteinen einsteigen! Strategische Punkte sichern Die wichtigsten Positionen, die Sie im Backgammon sichern sollten, sind die vierte, die fünfte und die siebte Zunge (im Englischen „Point“). Die siebte ist die so genannte „Bar“ – sie teilt das Brett in Home- und Outer-Board. Zu Beginn des Spiels sollten Sie sich zum Ziel setzen, diese wichtigen Punkte mit Ihren Spielsteinen zu besetzen, bevor der Gegner das tut. Einzelne Steine strategisch wählen Wenn Sie einen Stein exponiert zurück lassen müssen, versuchen Sie ihn dort zu hinterlassen, wo Ihr Gegner so wenig Chancen wie möglich hat, diesen Stein zu schlagen. Je nachdem, wo der Stein liegt, kann diese Regel aber auch einmal vernachlässigt werden. Wichtig ist: Ein einzelner Stein in der Nähe Ihres Home-Boards ist viel schlimmer als einer auf der gegnerischen Seite! Verwenden Sie den Dopplerwürfel Wenn Sie im richtige Einsätze spielen, dürfen Sie den Dopplerwürfel nicht vergessen! Richtig eingesetzt, kann er Ihnen einen wertvollen strategischen Vorteil verschaffen.

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Spielbank Wiesbaden: War da was? Nö, nur Cashgame an sieben Tischen und heißes Turnier

March 1st, 2012

Spielbank Wiesbaden: War da was? Nö, nur Cashgame an sieben Tischen und heißes Turnier
Jetzt gibt’s das ja nur alle vier Jahre: Pokern am 29. Februar. Aber vor lauter Poker hat das keiner so richtig gemerkt in der Wiesbadener Arena. War ja auch wieder eine gewaltige Poker-Action, trotz National-Fußball. Das Cashgame startete bereits vor dem Turnier an zwei Tischen um 19.45 Uhr: Ein Omaha Pot-Limit Tisch sowie ein TH No-Limit Tisch waren sofort voll besetzt und liefen die ganze Nacht durch. Im Stundentakt kamen dann noch drei weitere Cashtables dazu, sodass mit den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel wieder an insgesamt sieben Tischen gecasht wurde.Um 20 Uhr begann dann das € 100 Turnier mit 5.000 Startchips. Auch hier hat man wie bei allen Turnieren in Wiesbaden die Chipmenge deutlich erhöht, um das Turnier für die Spieler noch attraktiver zu machen. Mit 58 Teilnehmern war das Turnier wieder fast ausverkauft und 5.800 Euro Preisgeld wollten zu ihren neuen Besitzern.Vom Start weg ging’s auch gleich richtig zur Sache. Da war nichts mit vorsichtigem Abtasten oder einfach mal gemütlich ins Spiel reinkommen. Trotz der erhöhten Start-Stacks kamen die Seat-Opens im Vier-Minuten-Takt und innerhalb von knapp zwei Stunden waren die ersten 30 Spieler ausgeschieden. Ein irres Tempo! Aber des Einen Leid, des Andern Freud – konnte an den gefallenen Turniertischen doch sofort weiteres Cashgame angeboten werden.Nach dieser “Grundbereinigung” ließen es die Überlebenden dann aber endlich etwas gemächlicher angehen. Odds und Outs standen jetzt wieder im Fokus. Am besten machte es dabei Michael Hüttl. Bekannt für sein aggressives Spiel, sammelte er bis zum Final-Tisch die meisten Chips ein. Dort angekommen, ließ er sich die Butter auch nicht mehr vom Brot nehmen. Als zum Ende hin nur noch drei weitere Kontrahenten übrig waren, bot er diesen großmütig einen Deal an, der auch umgehend dankend angenommen wurde. Und mit 1.370 Euro Preisgeld ließ er die Nacht noch entspannt beim Cashgame ausklingen. Andreas Kleber (4) und Michael Hüttl (1) Am heutigen Donnerstag steht wieder ein € 75 Turnier auf dem Programm. Auf www.spielbank-wiesbaden.de/ kann man die aktuelle Buchungslage verfolgen und, wenn’s eng wird, sich noch schnell per Bank- oder Kreditkarte einen Platz sichern – oder vor Ort im Casino, solange der Vorrat reicht.Wiesbadener Qualitätspoker – das ist der Poker-Himmel!Und jede Nacht bis 4 Uhr morgens!Die Gewinner des Turniers am Mittwoch, dem 29.02.2012:1. Michael Hüttl (D) 1.370,- Deal 2. NN 1.150,- Deal 3. NN 1.150,- Deal 4. Andreas Kleber (D) 1.150,- Deal 5. NN 520,- 6. Sascha Manns (D) 460,- Die Pokernacht in Zahlen:136 Pokerbegeisterte 20:00 Uhr Turnierbeginn 100 € Texas Hold’em, Freeze-Out 58 Turnierspieler 6 Turniertische 5.800* Preisgeldpool 5 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 und 5/5 (Omaha) 2 PokerPro-Tische im neuen Automatenspiel mit Blinds 1/2 Turnierleiter: Gérard SzaboHinweis: ISA-GUIDE veröffentlicht auf Ihrem Internet-Portal verschiedene Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen, Publikationen, Urteile, Interviews und Nachrichten, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor.

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Razz Poker

February 10th, 2012

Razz Poker
Razz (7 Card Stud Low) Razz ist das Seven Card Stud in der Low Variante. Das niedrigste „Ace to Five Low“ Pokerblatt beim Showdown gewinnt den Pot. Jeweils sieben Karten bekommt jeder Spieler ausgeteilt, von diesen sieben werden jedoch nur die besten fünf Karten für eine Low Hand ausgewählt. Beim Razz ist kein Qualifier notwendig um den Pot gewinnen zu können. Aus diesem Grund unterscheidet sich auch die Razz Variante vom Seven Card Stud Hi/Lo oder Omaha Hi/Lo. Für Low Hands beim Razz ist die „Ace to Five“ oder auch die „California“- Rangfolge gültig: Asse sind immer niedrig, ein Flush oder eine Straße werden nicht gewertet. Das „Wheel“, welches aus den Karten 5, 4, 3, 2, A besteht, ist beim Razz das beste Blatt. Damit man die Rangfolge der Blätter besser versteht, gibt es im Folgenden ein paar Beispiele, diese sind aufsteigend bewertet, das heißt, dass erste Blatt gewinnt nicht sehr oft und dagegen ist das zwölfte unschlagbar: 1.  3, 3, 3, 5, 5 2.  K, K, 4, 3, 2 3.  2, 2, 7, 6, 5 4.   A, A, T, 9, 8 5.   K, Q, J, T, 9 6.   K, Q, J, T, 7 7.   9, 8, 7, 6, 5 8.   9, 7, 6, 5, 3 9.   9, 7, 6, 5, A 10. 6, 5, 4, 3, 2 11. 6, 4, 3, 2, A 12. 5, 4, 3, 2, A Immer von der höchsten Karte abwärts wird eine Low Hand ohne Paar gewertet. Zu Blatt Nr. 10 sagt man auch „Six Low“, die höchste Karte ist dort eine sechs. Zu Blatt Nr. 5 sagt man auch „King Low“ und Blatt Nr. 9 heißt „Nine Low“. Razz Regeln Ante Alle Spieler müssen die Ante (Pflichteinsatz) bezahlen bevor das Spiel beginnt. Die Höhe der Ante wird am jeweiligen Tisch angezeigt und ist je nach Spiel unterschiedlich.     Third Street Jeder Spieler erhält nun drei Karten, wovon eine offen ist und die anderen beiden sind verdeckt. Das „Bring in“ (ist ein festgelegter Einsatz und variiert je nach Spiel) muss der Spieler setzen mit der höchsten offenen Karte. Weiter im Uhrzeigersinn handeln alle  übrigen Spieler. Die erste Setzrunde ist beendet wenn alle Einsätze getätigt wurden. Fourth Street Eine weitere Karte, die „Fourth Street“ erhält jeder Spieler und es beginnt der Spieler, der das stärkste (niedrigste) offene Blatt hat, dieser checkt oder macht einen kleinen Einsatz. Dann folgt eine komplette Wettrunde. Fifth Street Nun erhält jeder Spieler die „Fifth Street“, eine weitere offene Karte. Die neue Runde eröffnet der Spieler, der die niedrigsten offenen Karten hat. Dann folgt eine komplette Wettrunde. Der Einsatz entspricht ab der „Fifth Street“ dem großen Wetteinsatz. Sixth Street Eine weitere offene Karte folgt für jeden Spieler, die „Sixth Street“. Auch hier eröffnet der Spieler die Runde mit den niedrigsten offenen Karten und wieder erfolgt eine komplette Wettrunde. Seventh Street – The River In dieser Runde bekommen alle Spieler die siebte du letzte Karte, diese ist wieder verdeckt. Auch hier, wie in den vorherigen Runden wird die Setzrunde von dem Spieler eröffnet mit den niedrigsten offenen Karten und wieder erfolgt eine Wettrunde und auch ein Showdown, wenn mehr wie ein Spieler in der Hand ist. Der Showdown Sind noch mehrere Spieler nach der letzten Setzrunde im Spiel, muss der Spieler zuerst seine Karten zeigen, welcher die letzte Erhöhung oder den letzten Einsatz getätigt hat. Sollte es keinen Einsatz gegeben haben, muss der Spieler zuerst seine Karten zeigen, welcher auf der niedrigsten Platznummer ist. Alle weiteren Hände werden im Uhrzeigersinn gezeigt. Es gewinnt der Spieler den Pot, welcher das Beste „Ace to Five Low Blatt“ vorweisen kann. Hier gibt es keinen Qualifier wie bei den anderen Varianten, den gesamten Pot gewinnt das niedrigste Blatt. Wurde der Pot zugeteilt, beginnt eine neue Hand. Sollte es vorkommen, dass manche Blätter den gleichen Wert haben, wird der Pot aufgeteilt. Einsatzoptionen Wie auch bei vielen anderen Pokervarianten gibt es hier die Handlungsoptionen Bet (Setzen), Check (Schieben), Fold (Passen), Call (Mitgehen) oder Raise (Erhöhen). Welche dieser Handlung man wählt ist davon abhängig, welche Aktion der Spieler vorher getätigt hat. Jederzeit hat man als Spieler hier die Option und kann auf den Pot verzichten indem man das Blatt aufgibt („Fold“). Hat noch keiner vorher einen Einsatz gemacht, kann man checken oder setzen. Hat bereits ein Spieler vorher gesetzt kann man Folden, Callen oder Raisen. Wer Callt muss den Betrag setzen, den der Spieler zuvor gesetzt hat. Raised man, zieht man nicht nur gleich mit der vorherigen Wette, sondern man erhöht dies nochmals. Zusätzliche Razz-Regeln Karten gleichen Wertes werden durch die Farbe unterschieden, damit das „Bring in“ in einer Razz Runde bestimmt werden kann. Von der höchsten bis niedrigsten Farbe: Pik – Herz – Karo – Kreuz. Das „Brig in“ bezahlt die höchste Farbe. Es kann vorkommen, dass nicht genügend Karten in einem Spiel sind um das jeder Spieler sieben Karten erhält, dies kommt vor, weil nur mit 52 Karten gespielt wird, aber Stud-Spiele können mit bis zu acht Spielern gespielt werden. Sollte dies Mal der Fall sein, was eher selten ist, wird eine Gemeinschaftskarte auf den Tisch gelegt, welche für alle Spieler gleich gilt.

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